Die künftige Woehl-Orgel

Die künftige Woehl-Orgel

Bei der Planung jeder neuen Orgel gibt es Herausforderungen, die vom Orgelbauer bewältigt werden müssen. Bei uns sind es besonders:

Durch eine besondere Disposition soll eine gute Anpassung an die klanglichen Gegebenheiten unserer Kirche ermöglicht werden.
Ein mobiler Spieltisch soll über die Stufen im Altarraum getragen werden können, damit die Orgel im Zusammenspiel mit Chor und Orchester variabler eingesetzt werden kann.
Beim Neubau der Orgel soll die Form des Orgelgehäuses erhalten bleiben, da die Orgel die Front der Kirche füllt und so unseren Kirchraum ganz besonders prägt.

Die Orgelbaufirma Woehl

Nach einem intensiven, vom Orgelsachverständigen der Rheinischen Landeskirche begleiteten Entscheidungsprozess hat sich das Presbyterium der Lutherkirche für die Orgelbaufirma Woehl aus Marburg entschieden. Gerald Woehl und sein Sohn Claudius MayWoehl gehören zu den bedeutendsten Orgelbauern Deutschlands, die überregional tätig sind. Von ihnen stammen u.a. die so genannte Bach-Orgel der Thomaskirche in Leipzig, die Elisabeth-Orgel des Martinsdoms in Bratislava und die neue Orgel der Friedenskirche in Köln-Mülheim.

Hier gibt es Informationen

Dispositionsentwurf der neuen Orgel

Man. I Hauptwerk
Bordun 16´
Principal 8´
Doppelflöte 8´
Gambe 8´
Gedackt 8´
Piffara 8´
Große Quinte 5 1/3´
Große Terz 3 1/5´
Octave 4´
Gedackt-Flöte 4´
Große Septime 2 2/7´
Nasard Quinte 2 2/3´
Octave 2´
Flöte 2´
Terz 1 3/5´
Septime 1 1/7´
Cornet 5fach 8´
Groß Mixtur 7fach 2´
Mixtur 5fach 2´
Trompete 16´
Trompete 8´
Aequallage ab
Tremulant






Koppel
II-I
III-I
III-II
I Baß Octavkoppel
II-I Baß Octavkoppel
III-I Baß Octavkoppel
II Baß Octavkoppel
III-II Baß Octavkoppel
III Baß Octavkoppel
I-P
II-P
III-P
Man. II Positiv - schwellbar
Quintatön 16´
Stillgedackt 16´
Salicional 16´
Principal 8´
Konzertflöteflöte 8´
Salicional 8´
Unda maris
Still Gedackt 8´
Quintatön 8´
Octave 4´
Traverse 4´
Viola alto 4´
Kleingedackt 4´
Nasard 2 2/3´
Octave 2´
Travercino 2´
Violine 2´
Terz 1 3/5´
Larigot 1 1/3´
Sifflöte 1´
Sesquialter 2fach
Carillon 3fach
Mixtur 4-5fach 2´
Cornopean 8´
Clarinette 8´
Aequallage ab
Tremulant
Man. III Schwellwerk
Aeoline 16´
Bordun 16´
Geigenprincipal 8´
Soloflöte 8´
Viola da Gamb 8´
Vox coelestis 8´
Aeoline 8´
Bordunal 8´
Fugara 4´
Flöte 4´
Piccolo 2´
Harmonia
aetheria 3-4 fach
Fagott 16´
Trompete armónica 8´
Oboe d´ amore 8´
Trompete armónica 4´
Vox humana 8´
Aquallage ab
Tremulant









Glockenspiel in den Manualen

Winddrossel in den Man. I – II – III und Pedal

Winddrossel gesamt I – II – III
Pedal
*schwellbar mit Schweller III

Untersatz 32´
Zartbaß 32´
Contrabaß 16´
Subbaß 16´
Violon 16´
Bordun 16´
*Gedacktbaß 16´
*Aeoline 16´
Quinte 10 2/3´
Octavbaß 8´
Cello 8´
*Flöte 8´
Gedackt 8´
*Aeoline 8´
Terz 6 2/5´
Quinte 5 1/3´
Septime 4 4/7´
Octave 4´
*Flöte 4´
Terz 3 1/5´
Septime 2 2/7´
Flöte 2´
Contra Cornet 5fach 32´
Baß Cornet 5fach 16´
Posaune 16´
Fagott 16´
Baß Trompete 8´
Tenor Trompete 8´
Clairon 4´
*Basson 16´
*Basson 8´
Glockenspiel 4´
Glockenspiel 2´
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